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Wissen › Lexikon
Anamnese
Die Anamnese ist ein Erstgespräch zur Erhebung der Vorgeschichte des Patienten. Sie ist die erste Stufe der Diagnostik und findet vor der körperlichen Untersuchung statt, wenn nicht ein Notfall vorliegt.
Sie dient zur Einstufung derzeitiger Beschwerden in Verbindung mit Vorerkrankungen und ihren Behandlungen, Risikofaktoren (Rauchen, Diabetes mellitus, Hypertonie...) und der familiären Häufung bestimmter Krankheiten.
Neben den aktuellen Symptomen (seit wann, auslösende Faktoren) werden Anzeichen häufig auftretender Augenkrankheiten erfragt.
Sehr wichtig sind Informationen über Medikamenteneinnahmen, um Wechselwirkungen mit der neuen Behandlung auszuschließen und über Allergien, insbesondere auf Wirkstoffen in Medikamenten.
Anhand dieser Angaben können die Symptome schon vor der körperlichen Untersuchung, näher zugeordnet werden.
Sie dient zur Einstufung derzeitiger Beschwerden in Verbindung mit Vorerkrankungen und ihren Behandlungen, Risikofaktoren (Rauchen, Diabetes mellitus, Hypertonie...) und der familiären Häufung bestimmter Krankheiten.
Neben den aktuellen Symptomen (seit wann, auslösende Faktoren) werden Anzeichen häufig auftretender Augenkrankheiten erfragt.
Sehr wichtig sind Informationen über Medikamenteneinnahmen, um Wechselwirkungen mit der neuen Behandlung auszuschließen und über Allergien, insbesondere auf Wirkstoffen in Medikamenten.
Anhand dieser Angaben können die Symptome schon vor der körperlichen Untersuchung, näher zugeordnet werden.