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Augendruck
Der Augendruck beziehungsweise Augeninnendruck ist eine Spannung im Auge die mittel eines Tonometers messbar ist.
Das Kammerwasser ist verantwortlich für den Augeninnendruck.
Der Augendruck sorgt dafür, das der Abstand zwischen Hornhaut, Linse und Netzhaut gleich bleibt und die Photorezeptoren gleichmäßig auf die Netzhaut ausgerichtet werden. Der Augeninnendruck kann zu den Tageszeiten unterschiedlich hoch sein, um einen genaueren Überblick zu bekommen wird daher meist ein Tagesprofil angelegt. Ein erhöhter Augeninnendruck schädigt den Sehnerv und führt unbehandelt zu einem Glaukom. Dabei kann es zu Gesichtsfeldausfällen und sogar zur Erblindung kommen.
Jedoch kann auch ein normaler oder niedriger Augeninnendruck zur Schädigung am Sehnerv führen, hier spricht man dann von einem Normal- oder Niedrigdruckglaukom.
Das Kammerwasser ist verantwortlich für den Augeninnendruck.
Der Augendruck sorgt dafür, das der Abstand zwischen Hornhaut, Linse und Netzhaut gleich bleibt und die Photorezeptoren gleichmäßig auf die Netzhaut ausgerichtet werden. Der Augeninnendruck kann zu den Tageszeiten unterschiedlich hoch sein, um einen genaueren Überblick zu bekommen wird daher meist ein Tagesprofil angelegt. Ein erhöhter Augeninnendruck schädigt den Sehnerv und führt unbehandelt zu einem Glaukom. Dabei kann es zu Gesichtsfeldausfällen und sogar zur Erblindung kommen.
Jedoch kann auch ein normaler oder niedriger Augeninnendruck zur Schädigung am Sehnerv führen, hier spricht man dann von einem Normal- oder Niedrigdruckglaukom.
