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Wissen › Lexikon

Dunkeladaptationsschwäche




Bei der Dunkeladaptationsschwäche handelt es sich um eine beschränkte Anpassung des Auges an helles Licht. Ein kurzer Blick in grellem Licht, z.B. ein Autoscheinwerfer und die mühevoll erstandene Dunkeladaption ist mit einem Schlag weg.

Das Rhodopsin ist Blitzschnell verbraucht und muss erneuert werden. Die Erneuerung von Rhodopsin kann bis zu 45 Minuten dauern.

Zum Glück zerfällt das Rhodopsin nicht bei großen Wellenlängen. Nachteilig ist, dass die Stäbchen Rotblind sind, aber die Dunkeladaptionsschwäche wird durch Rotlicht mit genügender Wellenlänge nicht weiter beeinflusst. Außerordentlich gut für die Dunkeladaptationsschwäche sind rote Leuchtdioden (Astro-Lampen), die mit einen tiefroten Licht nur eine einzige Spektrallinie erzeugen.