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Wissen › Lexikon
Exotropie
Exotropie, auch strabismus divergens genannt, bezeichnet das sogenannte Auswärtsschielen, das eine Form des manifesten Schielens (Heterotropie) ist. Heterotropie meint die stetige Abweichung eines Auges von der gemeinsamen Blickrichtung.
Die häufigste Form des Auswärtsschielen ist das intermittierende Außenschielen (phasenweises Schielen), woraus sich allerdings noch eine konstant-manifeste Exotropie entwickeln kann. Weitere Formen sind sekundäres Außenschielen (das Auge fängt aufgrund von Erkrankung, Verletzung oder Erblindung an zu schielen) und konsekutives Außenschielen (kann sich nach einer Schieloperation wegen Einwärtsschielen entwickeln).
Wie bei anderen Formen des Begleitschielens (Einwärtsschielen, Höhenschielen) können gute Therapieergebnisse mit Bewegungsübungen, Brillenverordnung und/oder Okklusionsbehandlung (Abdecken des gesunden Auges) erzielt werden.
Die häufigste Form des Auswärtsschielen ist das intermittierende Außenschielen (phasenweises Schielen), woraus sich allerdings noch eine konstant-manifeste Exotropie entwickeln kann. Weitere Formen sind sekundäres Außenschielen (das Auge fängt aufgrund von Erkrankung, Verletzung oder Erblindung an zu schielen) und konsekutives Außenschielen (kann sich nach einer Schieloperation wegen Einwärtsschielen entwickeln).
Wie bei anderen Formen des Begleitschielens (Einwärtsschielen, Höhenschielen) können gute Therapieergebnisse mit Bewegungsübungen, Brillenverordnung und/oder Okklusionsbehandlung (Abdecken des gesunden Auges) erzielt werden.
