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Wissen › Lexikon

Farbsinnstörung




Farbsinnstörung, auch Farbenschwachsichtigkeit genannt, ist eine von drei unterschiedlichen Formen der Farbenblindheit. Im Allgemeinen sind Farbsinnstörungen angeboren und werden
geschlechtsgebunden vererbt.

Statistiken zeigen, dass Männer häufiger von Farbsinnstörungen betroffen sind, als Frauen.
In seltenen Fällen wird die Krankheit durch
verschiedene Erkrankungen der Netzhaut oder des Sehnervs verursacht.
Die häufigste Form der Farbsinnstörung ist das Nichterkennen der Farben Grün und Rot.
Um eine Farbsinnstörung zu diagnostizieren, setzt der Augenarzt spezielle Farbtafeln zur Überprüfung ein.

Durch die Fehleinschätzungen des Patienten kann der Arzt die Art der Farbsinnstörung erkennen.
Bei einer vererbten Farbsinnstörung gibt es noch keine erfolgsversprechende Behandlung.