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Wissen › Lexikon
Heterophorie
Die Heterophorie kann auch als verbogenes oder latentes Schielen bezeichnet werden. Der Begriff Weitwinkelfehlsichtigkeit wurde in der Vergangenheit verwendet. Bei der Heterophorie weichen die Augen sporadisch aus der Parallelenstellung ab. Die Heterophorie ist eine Beeinträchtigung des Gleichgewichts der Augenmuskeln, die normalerweise von der Fusionsbefähigung des Gehirns berichtigt wird.
Das Gehirn hat die Möglichkeit, die Eindrücke vom Sehen der Augen zu einem Sinneseindruck zu verbinden. Ein leichtes Abweichen der einzelnen Bilder wird dabei akzeptiert und es treten keine Beschwerden auf. Die Heterophorie kommt bei 70-80% der Betroffenen auf, 10% der Allgemeinheit treten Beschwerden auf.
Bei Stress, Ermüdung, Alkoholeinfluss oder psychischen Belastungen sowie allgemeine Erkrankungen wird die Heterophorie erkennbar.
Das Gehirn hat die Möglichkeit, die Eindrücke vom Sehen der Augen zu einem Sinneseindruck zu verbinden. Ein leichtes Abweichen der einzelnen Bilder wird dabei akzeptiert und es treten keine Beschwerden auf. Die Heterophorie kommt bei 70-80% der Betroffenen auf, 10% der Allgemeinheit treten Beschwerden auf.
Bei Stress, Ermüdung, Alkoholeinfluss oder psychischen Belastungen sowie allgemeine Erkrankungen wird die Heterophorie erkennbar.