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Wissen › Lexikon
INTACS
INTACS bedeutet intracorneale Ringsegmente, welche bei der Behandlung ins Auge einfügt werden. Die INTACS-Methode gestattet eine Behandlung bei mittelstarker Kurzsichtigkeit in den Bereich bis zu -4 Dioptrien und kann bei zusätzlicher Verkrümmung der Hornhaut bis zu 1 Dioptrien verwendet werden.
INTACS können auch verwendet werden, wenn die Augenhornhaut für eine LASIK-Methode zu dünn ist. Neben ein Keratokonus kann auch eine Hornhauterkrankung, eine Fehlsichtigkeit einen derartigen Eingriff indizieren.
Bei dem Keratokonus ist Hornhaut des Auges stark nach vorne gewölbt, was durch Einsatz der intracornealen Ringsegmente je nach Krankheitsstadium teilweise oder ganz eingeebnet werden kann. Der große Vorteil des INTACS-Verfahren ist, dass es rückgängig gemacht werden kann.
INTACS können auch verwendet werden, wenn die Augenhornhaut für eine LASIK-Methode zu dünn ist. Neben ein Keratokonus kann auch eine Hornhauterkrankung, eine Fehlsichtigkeit einen derartigen Eingriff indizieren.
Bei dem Keratokonus ist Hornhaut des Auges stark nach vorne gewölbt, was durch Einsatz der intracornealen Ringsegmente je nach Krankheitsstadium teilweise oder ganz eingeebnet werden kann. Der große Vorteil des INTACS-Verfahren ist, dass es rückgängig gemacht werden kann.
