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Wissen › Lexikon
Kontaktglas
Das Kontaktglas dient der vergrößerten Darstellung und Untersuchung des Augenhintergrundes. (Ophtalmoskopie) Genauer beurteilt werden Netzhaut, Sehnervenkopf (Papille), die versorgenden Blutgefäße und der Sehnerv.
Anwendung erfolgt regelmäßig bei Kurzsichtigen, bei bestimmten Sehfehlern, bei Diabetes und Bluthochdruck.
Bei der Untersuchung ist das Kontaktglas zur Gesamtansicht der Netzhaut mit drei Spiegeln in verschiedenen Winkeln ausgestattet.
Häufig wird mit der Spaltlampe kombiniert untersucht.
Als Vorbereitung muss die Pupille durch spezielle Tropfen erweitert werden. Nach der Einwirkzeit wird das Kontaktglas mit den Spiegeln auf die betäubte und mit Spezialgel geschützte Hornhaut aufgesetzt. Der Augenhintergrund kann nun auf Veränderungen durchsucht werden.
Abweichungen können neben lokalen Augenschäden (Glaukom, Tumore, Entzündungen, Netzhautablösung) auf einen erhöhten Cholesterinspiegel als Schlaganfallrisiko hinweisen.
Anwendung erfolgt regelmäßig bei Kurzsichtigen, bei bestimmten Sehfehlern, bei Diabetes und Bluthochdruck.
Bei der Untersuchung ist das Kontaktglas zur Gesamtansicht der Netzhaut mit drei Spiegeln in verschiedenen Winkeln ausgestattet.
Häufig wird mit der Spaltlampe kombiniert untersucht.
Als Vorbereitung muss die Pupille durch spezielle Tropfen erweitert werden. Nach der Einwirkzeit wird das Kontaktglas mit den Spiegeln auf die betäubte und mit Spezialgel geschützte Hornhaut aufgesetzt. Der Augenhintergrund kann nun auf Veränderungen durchsucht werden.
Abweichungen können neben lokalen Augenschäden (Glaukom, Tumore, Entzündungen, Netzhautablösung) auf einen erhöhten Cholesterinspiegel als Schlaganfallrisiko hinweisen.