Themen

  • Lexikon
  • FAQ
 
 

Über uns

 
 
 

Wissen › Lexikon

Laserkoagulation




Es können Löcher sowie Risse in den äußeren Bereichen der Netzhaut auftreten. Folglich entsteht oft eine Netzhautablösung. Mit einer Kryooagulation oder mit einer Laserkoagulation kann die Netzhautablösung verhindert werden.

In der Praxis werden Laserkoagulationen ambulant unter örtlicher Betäubung ausgeführt. Ein Kontaktglas wird auf dem lokal betäubten Auge gesetzt, der Arzt sucht mit einem schwachen energetischen Zielstrahl, die zu behandelnde Stelle auf.

Die Laserkoagulation kommt zum Einsatz mit einer Art von hochenergetischen Lichtblitzen, die im inneren Auge zu einem Brennpunkt gebündelt werden. In Folge wird das erkrankte Gewebe zerstört und es erfolgt eine Narbenbildung.
Die Laserkoagulation ist immer eine zerstörende aber gewollte Behandlungsmethode.