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Wissen › Lexikon
Lasik
Lasik ist die Abkürzung für den englischen Ausdruck "Laser In Situ Keratomileusis". Es ist eine der bevorzugten Methoden bei Augenoperationen, mit denen Kontaktlinsen oder eine Brille zur Korrektur der Brechkraft ersetzen sollen.
Somit ist eine Lasik Operation ein Eingriff der sogenannten refraktive Chirurgie. Dieser Korrektureingriff per Laser erfolgt direkt unter der bekanntermaßen schmerzempfindlichen Hornhautoberfläche, indem die Hornhautzellen gespalten und abgetragen werden.
Zuvor wird dabei die Dicke der Hornhaut durch einen Ultraschall-Pachymeter bestimmt. Nach dem Eingriff mit einer Lasik Operation genießen Patienten in der Regel sofort und ohne Schmerzen eine scharfe Sicht. Im äußeren Bereich des Flaps verwächst dabei das Epithel selbständig nach spätestens zwei bis drei Tagen, während jedoch die gesamte Schnittfläche nach der Lasik Operation erst nach einigen Monaten richtig verwachsen sein kann.
Somit ist eine Lasik Operation ein Eingriff der sogenannten refraktive Chirurgie. Dieser Korrektureingriff per Laser erfolgt direkt unter der bekanntermaßen schmerzempfindlichen Hornhautoberfläche, indem die Hornhautzellen gespalten und abgetragen werden.
Zuvor wird dabei die Dicke der Hornhaut durch einen Ultraschall-Pachymeter bestimmt. Nach dem Eingriff mit einer Lasik Operation genießen Patienten in der Regel sofort und ohne Schmerzen eine scharfe Sicht. Im äußeren Bereich des Flaps verwächst dabei das Epithel selbständig nach spätestens zwei bis drei Tagen, während jedoch die gesamte Schnittfläche nach der Lasik Operation erst nach einigen Monaten richtig verwachsen sein kann.
