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Wissen › Lexikon
Nachtblindheit
Nachtblindheit bedeutet, dass die Anpassungsfähigkeit der Augen an die Dunkelheit gestört ist. Der medizinische Begriff dafür lautet Hemeralopie. Man unterscheidet zwischen der angeborenen und der erworbenen Nachtblindheit.
Die angeborene Nachtblindheit kommt sehr selten vor. Sie wird durch einen Gendefekt hervorgerufen. Die erworbene Nachtblindheit entsteht durch eine Augenerkrankung oder den Mangel an Vitamin A.
Es kommt zu einer Funktionsstörung der Sinneszellen der Netzhaut. Da der Betroffene nur noch Schwarz-Weiß-Umrisse erkennen kann, ist seine Teilnahme am Straßenverkehr stark beeinträchtigt.
Nur der Augenarzt kann mit Hilfe spezieller Geräte eine Nachtblindheit diagnostizieren. Eine Behandlung oder gar Heilung gibt es nicht.
Die angeborene Nachtblindheit kommt sehr selten vor. Sie wird durch einen Gendefekt hervorgerufen. Die erworbene Nachtblindheit entsteht durch eine Augenerkrankung oder den Mangel an Vitamin A.
Es kommt zu einer Funktionsstörung der Sinneszellen der Netzhaut. Da der Betroffene nur noch Schwarz-Weiß-Umrisse erkennen kann, ist seine Teilnahme am Straßenverkehr stark beeinträchtigt.
Nur der Augenarzt kann mit Hilfe spezieller Geräte eine Nachtblindheit diagnostizieren. Eine Behandlung oder gar Heilung gibt es nicht.