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Wissen › Lexikon

Ophthalmologie




Ophthalmologie kommt aus dem Griechischen und steht für die Lehre von Augenkrankheiten. Ein Augenarzt wird daher auch Ophthalmologe genannt. Ophthalmologie beschäftigt sich mit Erkrankungen und Verletzungen des äußeren (Augenlid, Bindehaut) und inneren Auges (z.B. Netzhaut, Glaskörper, Hornhaut, Linse, Lederhaut, Sehnerv, Tränenorgane), und schließt auch chirurgische Eingriffe an den Augen ein.

Die wohl bekannteste Augenkrankheit ist Kurzsichtigkeit, welche schon im Kleinkindalter vorkommen kann. Es wird angenommen, dass in Industrieländern bis zu einem Drittel der Bevölkerung kurzsichtig ist.

Weitere Erkrankungen der Augen können zum Beispiel Bindehautentzündung, Weitsichtigkeit, grüner und grauer Star, die im Alter häufiger vorkommende Makula Degeneration, sowie gutartige und bösartige Tumore sein.