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Wissen › Lexikon
Rezidiv
Der Begriff Rezidiv bezeichnet in der Medizin ganz allgemein einen Rückfall. Wenn eine Krankheit zunächst ausgeheilt schien, später aber wieder auftritt, spricht man von einem Rezidiv oder einer rezidivierenden Erkrankung.
Besondere Bedeutung hat das Rezidiv in der Krebsbehandlung. Erst wenn mehrere Jahre nach der ursprünglichen Behandlung keine weiteren Tumore mehr auftreten, sprich: kein Rezidiv mehr auftritt, gilt der Patient als geheilt.
Aber auch bei anderen Erkrankungen kann ein Rezidiv auftreten, etwa bei Entzündungen oder Infektionen.
Besondere Bedeutung hat das Rezidiv in der Krebsbehandlung. Erst wenn mehrere Jahre nach der ursprünglichen Behandlung keine weiteren Tumore mehr auftreten, sprich: kein Rezidiv mehr auftritt, gilt der Patient als geheilt.
Aber auch bei anderen Erkrankungen kann ein Rezidiv auftreten, etwa bei Entzündungen oder Infektionen.